Standort: BP Gelsenkirchen

Frank, wann bist Du bei RV Management eingestiegen?

Das ist gar nicht so einfach zu sagen, denn ich arbeite schon seit 2002 mit Volker Zillekens zusammen. Damals haben wir uns bei der Hera Planung und technische Revision GmbH kennengelernt, das sind die alten Wurzeln. Zu dieser Zeit war ich noch für das Thema Arbeitssicherheit zuständig. Vor acht Jahren habe ich dann mit der Terminplanung begonnen.

Wie würdest Du das Unternehmen RV beschreiben?

Mir gefällt, dass das hier ein familiärer Betrieb ist. Normalerweise ist Arbeit ja Arbeit, ist überall gleich – aber hier ist es wirklich anders. Ich komm ursprünglich von der Arbeit unter Tage, da kennt man sich im Revier. Man kennt seinen Reviersteiger, man arbeitet in einer kleinen Gruppe, alles ist sehr persönlich. Doch früher bei Hera war alles finanziell getrieben und unpersönlich – das ist heute bei RV anders.  

Was ist der Unterschied zur Arbeit in einem Großunternehmen?

Hier bei RV hab‘ ich nichts dagegen, wenn mein Chef Geld verdient. Ganz im Ernst: Ich hoffe sogar, dass er viel Geld verdient und nicht reinbuttern muss – denn dann geht es ja uns allen gut.

Was ist für Dich das Besondere an der RV-Arbeitsatmosphäre?

Die Art und Weise wie man hier im Team auf Augenhöhe arbeitet, war für mich neu und hat mir sofort gut gefallen. In meinem früheren Job hatte ich sehr starre Kernarbeitszeiten und wenn mal was mit den Kindern war, gab es öfter Probleme. Mit Kids im Alter von drei und sieben Jahren kann es ja immer mal sein, dass man früher gehen muss. Bei RV bekomme ich dann keinen Spruch zu hören, sondern volles Verständnis. Das passt jetzt perfekt für mich und meine Familie.

Du bist Spezialist in Sachen Terminplanung. Was gefällt Dir an Deinem Job?

Es ist zu drei Vierteln Routine, aber ein Viertel ist immer wieder sehr spannend, natürlich vor allem wenn ein Stillstand ansteht. Da macht man sich dann bewusst, dass zum Beispiel bei der BP 3000 Menschen auf unser gutes Revisionsmanagement zählen. Wenn ich da nicht ganz genau plane, kann am nächsten Tag plötzlich alles anders verlaufen wie vorgesehen. Und deshalb arbeiten wir gewissenhaft und akribisch.   

Was machst Du am liebsten in der Freizeit?  

Ich faulenze gerne – und das am liebsten daheim! Dann habe ich da noch so ein doofes Hobby, dass nennt sich Schalke 04. Bis vor kurzem war ich auch noch 1. Vorsitzender des Fanclclubs „Blau-weisse Knappen Berger Feld“ – der war aus einer Stammkneipe entstanden. Volker Zillekens ist ja auch Schalke-Fan. Wenn man von hier kommt, ist das geerbt und wird vererbt und man leidet und fiebert mit, auch wenn die Stimmung montags dann eher mal schlecht ist. Ich habe übrigens früher selbst gekickt. Ich war sogar nicht schlecht, war deutscher Vizemeister in der Schalke A-Jugend.

Was ist Dein Lieblingsessen?  

Steak.

Lieblingsgetränk?

Bier. Neuerdings trink‘ ich aber auch Wein, ich glaub, ich wird‘ alt. Ich mag spanische Rotweine.

Was magst Du gar nicht?  

Ich mag bei der Arbeit keine Schauspieler, die mehr reden als machen. Da bekomm‘ ich schlechte Laune.    

Was ist Dein Wunsch für die Zukunft?

Mit 55 kann mir ja nicht wünschen schon Rentner zu sein, da fühl ich mich ja gleich 10 Jahre älter. Also wünsch ich mir mehr zu reisen. Am liebsten nach Spanien.